Victoria Benner Victoria Benner

Grundausstattung für Autoren - Teil 1

Was braucht man wirklich zum Schreiben? Schlittschuhe? Schreibprogramm? Nerven aus Stahl? Der erste Teil der Artikelreihe beschäftigt sich mit der Organisation des Schreibens und den entsprechenden Tools dafür.

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Klishees Rund um das Autorenleben

Wir alle kennen und lieben (?) sie: die Klischees um das Leben als kreativer Kopf.
Um uns die Zeit zu vertreiben, habe ich ein paar davon gesammelt und präsentiere sie hier.

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Hilfe für Schreibanfänger

Du willst mit dem Schreiben anfangen, brauchst Hilfe und fragst Dich wo anfangen mit der Suche?

Hier kommt eine kleine Sammlung von Seiten die ich gern und oft verwende und in so mancher Situation hilfreich fand.

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Wiedersehen mit dem inneren Kritiker - oder - wie ich das Problem noch immer nicht gelöst habe.

Wer von euch erinnert sich noch an den Artikel vom Anfang des Jahres?

Darin habe ich berichtet, wie es mir mit meiner nun seit gut einem Jahr anhaltenden Schreibkrise geht und was ich alles dagegen auf der Suche nach einem Heilmittel tue. Nachdem der erste Versuch mehr oder weniger ein Flop war, möchte ich diesen Monatsbeitrag nutzen, um zu erzählen, wie die Sache weiterging oder weitergeht, je nachdem, wie man das sehen möchte, denn aufgegeben habe ich natürlich nicht. Nachdem der erste Ratgeber es nicht gebracht hat, habe ich mir einen zweiten bestellt, der im Lauf des Januars geliefert wurde und den ich dann über den Februar ausprobiert habe.

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Rückschau

In diesem Monat habe ich echt lange darüber nachgedacht, welchen Artikel ich veröffentlichen soll. Ich habe einige zur Auswahl. Von einem Artikel über Schreibgruppen, über die Frage was man wirklich als Autor*in braucht (keine Geldsorgen, Schnaps und ein Cottages am Meer natürlich! Dah!) bis hin zu Fast Food Verlagen….

Alles mögliche ging mir durch den Kopf und irgendwie kam ich auf den Gedanken, dass ich noch nie geschaut habe, welcher Artikel in der Vergangenheit am besten ging.

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Von Buchplattformen und Autoren

Nachdem wir im letzten Beitrag das Thema Social Media für Autoren und Autorinnen hatten, möchte ich heute auf das Phänomen Buchplattform eingehen.

Okay, Buchplattformen sind Teil von Social Media, aber ich finde, sie nehmen dort einen speziellen Platz ein, kümmern sich um einen Teil des Autorenlebens, das man auf Twitter, Facebook und Co. so nicht hat. Auf Buchplattformen gibt es für den Autor, zusammen mit seinem Buch, die Chance seiner Leserschaft zu begegnen und das zu tun, was er oder sie so gern machen: Über das Buch, die Figuren und sich selbst zu reden.

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Social Media für Autoren

„autorenleben“ auf Twitter, „autorenaufinstagramm“ auf Instragramm, „germanwriters“und „schreiben“ auf tumblr, loelybooks, facebookautorengruppe, die lokale Schreibgruppe, last but not least, der eigene Blog den man pflegt. Es gibt zahlreiche Hashtags, Schlagworte und Plattformen, auf denen sich das moderne Autorenleben abspielt. Wo sich die Autoren der Jahrhundertwende noch in Kaffeehäusern trafen, treffen wir uns heute virtuell, manchmal noch in Präsenz und sind auf tausenden verschiedenen Plattformen aktiv, um unser Autorenleben, unsere Werke anzupreisen, aber warum eigentlich? Und muss man das? Welche Möglichkeiten gibt es? Sind manche besser als andere? Nun, was das angeht, da lautet die Antwort: eine Pauschallösung gibt es nicht. Jeder von uns ist anders gestrickt, daher hat sicher auch jeder seinen oder ihren Lieblingsweg / seine oder ihre Lieblingsplattform. Was den Rest angeht, so wollen wir uns die Fragen doch mal ansehen und schauen, ob wir nicht eine Antwort darauf finden.

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Liebling, ich habe die Katze gerettet!

Liebling, ich habe die Katze gerettet.

Was löst dieser Satz in euch aus? Was seht ihr, wenn ihr ihn lest?

Ich sehe eine etwas linkische Figur vor mir, die die Katze gerade noch eben so im Arm hält, bevor besagte Katze sich dazu entscheidet, sich umzudrehen, der Figur das Gesicht zu zerkratzen und dann wegzuspringen. Alles in allem eine ziemlich alltägliche Szene oder?

Würdet ihr aber auch daran denken, dass dieser Satz ein probates Mittel ist, um die unliebsame Hauptfigur eures Buches netter zu machen?

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3-9-27

3-9-27

nein, das ist nicht die Zahlenkombination meiner Kreditkarte. Das ist eine bekannte Strukur einen Plot aufzubauen, die ich vor einiger Zeit für Pola ausprobiert habe und die ich heute in diesem Blogartikel auseinandernehmen, erklären und bewerten möchte.

Wie sicher jeder weiß, bin ich normalerweise jemand, der aus dem Bauch heraus schreibt. Einfach draufloslegen. Keinen großen Plan, einfach machen. Der Erstentwurf muss ja nicht perfekt sein, zu, Glück. Überarbeiten kann man immer. Aber, obwohl mir diese Art des Schreibens sehr liegt, würde ich lügen, wenn ich nicht zugeben würde, dass meine Methode ein paar Schwachstellen hat. Namentlich eine, die mir in den letzten Monaten ziemlich zu schaffen macht: Zeit.

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Schreibkrise lösen? Vom inneren Kritiker, Selbstzweifeln und anderen Stolperfallen im Autorenleben

Wie heißt es so schön? Neues Jahr, neues Glück und ganz neue Erfahrungen? Nu ja ganz in diesem Sinne habe ich auch mein neues Schreibjahr eingeläutet, bzw. ich habe es noch nicht richtig eingeläutet, sondern bin noch mit den Vorbereitungen dafür beschäftigt.

Da ich seit Mitte des letzten Jahres mehr mit dem Buchstaben kämpfe, denn dass ich sie auf das Papier bringen kann, dachte ich mir nach einem halben Jahr Zähneknirschen, preußischer Disziplin bis zum umkippen und trotzdem so gut wie keinem (noch dazu keinem zufriedenstellenden Ergebnis), ist es Zeit für eine Veränderung. Wenn man mit den üblichen Mitteln nicht weiterkommt… muss man sich eben neue suchen. Und da ich ohnehin zum ersten Mal seit drei Jahren Urlaub, keine Ahnung was ich mit so viel Freizeit anfangen und keinen Lesestoff mehr hatte, habe ich beschlossen den eklatanten Überschuss an Freizeit, den Mangel an Lesestoff und Lösungen zu kombinieren. In Form eines Buches.

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Grusel, Gänsehaut und Spannung

Über einen meiner Endgegner beim Schreiben von Fantasy, die Chaosszene, habe ich bereist berichtet. Doch beim Überarbeiten von Hüter habe ich einen neuen, zweiten Endgegner gefunden: Gruselszenen.

Gut, um es vorwegzunehmen, ich rede hier nicht von Szenen, die eines Stephen Kings würdig wären, dass ist echt nicht mein Ding, weder als Schriftstellerin, noch als Leserin. Wovon ich spreche, sind diese Szenen, wo einem eine leichter Schauder über den Rücken läuft und man gespannt auf der Kante des Stuhls oder Sofas hockt, weil man wissen will, wie die Sache ausgeht. Ohne solche Szenen kommt man bei Fantasy genauso wenig aus, wie ohne die epische Endschlacht in der sich die Gegner ganze Welten um die Ohren hauen und Schwerter vonmysteriösen Damen an irgendwelche ahnungslosen Spaziergänger verteilt werden, ich denke das ist klar, aber, wie zum Teufel schreibt man sie?

Gute Frage.

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Routine nach dem Lektorat

Es ist nun fast ein Jahr her, seitdem Hüter aus dem Lektorat gekommen ist und seitdem sitze ich jeden Vormittag an meinem Schreibtisch und überarbeite, wobei ich, das scheue ich mich nicht zuzugeben, versuche so viel zu recyceln, wie es geht. Warum unnötig Arbeit machen, wenn es an Teilen nichts auszusetzen gibt? Macht ja keinen Sinn. Allerdings, gebe ich zu, ging und geht das nicht überall und manche Änderungen, besonders im ersten Teil des Buches, waren so weitreichend und tiefgreifend, ja, ich glaube, ich muss eher tiefgreifend sagen, dass ich mich doch gezwungen sah Kapitel neu zu schreiben.

Na ja, während ich also Tag für Tag so vor mich hinarbeite, dachte ich mir warum nicht einmal erzählen, wie das Überarbeiten aussehen kann, wenn ein Buch aus dem Lektorat kommt. Man hört viel davon, dass ein Buch ins Lektorat muss oder soll, aber was dann danach damit passiert, darüber hört und liest man wenig. Daher dachte ich, wäre es interessant zu erfahren und auch zu reflektieren, wie das aussieht und was einen erwarten kann, wenn das Buch vom Lektor kommt.

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Shutterstock und Co.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Jeder der sich ein wenig mit social media auskennt weiß, ohne ein Bild verkauft sich heute nichts mehr, was für Autorinnen und Autoren heißt: sie brauchen Bilder.

Bilder für Blogartikel und teilweise auch für ihre Buchcover. Doch woher nehmen, wenn man kein Händchen fürs Fotografieren hat?

Die Antwort lautet: Stockfotoanbieter.

Stockfotoanbieter gibt es viele und sich durch die verschiedenen Seiten zu klicken und schlauzumachen ist viel Arbeit, daher habe ich mir die Zeit genommen fünf Kandidaten auszuwählen und für euch näher unter die Lupe zu nehmen. Vertreten sind sowohl kostenpflichtige wie auch kostenlose Anbieter und zwei der Kandidaten verwende ich selbst regelmäßig. Vergleichen will ich sie dabei auf den Kostenfaktor und auf das, was ihre Lizenzen erlauben oder nicht, denn was man mit den Bildern am Ende machen kann und was nicht, ist das Entscheidende.

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Von Happy Endings und schönen, neuen Welten

In Filmen und Bücher gibt es sie immer wieder: Happy Ends.

Mal mehr, mal weniger perfekt. Je nach Anspruch des Publikums.

Leser lieben das. Leser wollen das. Das große Drama und das strahlende Happy End am Ende. Und das obwohl es total unrealistisch ist. Oder sollte es heißen WEIL es total unrealistisch ist?

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Heiß, heißer, da läuft sie, meine Konzentration! - Schreiben im Sommer

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind auf die Erde nieder …

Halt, falscher Text. Weihnachten ist bei Weitem noch nicht da. Dass ich trotzdem Weihnachtslieder in meinem Kopf höre, schreibe ich mal dem Wetter, genauer gesagt der Hitze zu, die mir das Hirn grillt, während ich, im Schweiße meines Angesichts, über dem Laptop brüte und versuche statt steigender Temperatur steigende Spannung in die Geschichte zu bringen. Schließlich muss man auch bei solchem Wetter arbeiten, Konzentration hin oder her. Also, was tun, wenn man es sich nicht leisten kann in Sommerpause zu gehen?

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Höher, weiter, schneller …

Höher, weiter, schneller, professioneller…

Das gibt es nicht nur bei den Olympischen Spielen und in der Tour de France, sondern auch der Autorenalltag beinhaltet seine ganz eigene Anschauung und Umsetzung dieses Mottos und zwei Namen, die für mich untrennbar damit verbunden sind, lauten: Scrievener und Papyrus.

Diese beiden Namen stehen stellvertretend für eine Trennlinie, die durch die Autorenwelt verläuft und auf deren einer Seite sich die Autoren befinden, die Geld in ihre Projekte investieren können und auf der anderen Seite die Autoren sind, die das eben nicht können. Oder aber, wie ich gern sage: Auf der einen Seite findet man die Autoren, die sich teure Schreibprogramme wie Scrievener und Papyrus leisten können (oder wollen) und auf der anderen Seite stehen all die, die sich das nicht leisten können (oder wollen).

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